SPÖ-Parteichef Ingo Mayr verkennt die Situation total.

Für den Tiroler FPÖ-Chef KO GR Mag. Markus Abwerzger, Landtagsklubobmann LAbg. GR Rudi Federspiel und Bezirksparteiobmann NAbg. GR Peter Wurm zeigen die öffentlichen Streitereien in der SPÖ, dass die Tiroler Sozialdemokraten wohl nun dem Vorarlberger Weg zur unter 10 Prozent Partei beschreiten wollen: „Parteichef Ingo Mayr verkennt die Situation total. Wir können nicht noch mehr Flüchtlinge aufnehmen, das Boot ist voll. Wenigstens gibt es noch vernünftige Köpfe in der SPÖ, wie eben der erfolgreiche Bürgermeister Edgar Kopp in Rum. Er schaut halt auf die Tiroler Bevölkerung“, so Federspiel und Mag. Abwerzger, die konkretisieren: „Seine Ausführungen in der Rumer Gemeindezeitung decken sich großteils mit den Forderungen, die die FPÖ immer erhoben hat und nun, da ein extremes Chaos vorhanden ist, auch von der rotschwarzen Bundesregierung übernommen wird.“ Wurm konkretisiert: „Nicht nur in Rum, sondern in zahlreichen anderen Tiroler Gemeinde stehen vor allem junge Tiroler Schlange, um an eine Wohnung zu kommen. Das Wohnungsamt der Gemeinde Hall hat bereits verlautbart, dass momentan an Einheimische keine Wohnungen mehr vergeben werden, da diese für Asylwerber freigehalten werden müssten“, erklärt Wurm und äußert erneut Kritik. „Wir können den Ansturm von Asylwerbern unmöglich bewältigen.“

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