Leere Polizeiinspektionen in der Nacht, Einsparungen beim Polizeifunk, keine Überwachung am Bahnhof, kein Wachzimmer am Bahnhof, massive Delikte im Bereich der kriminellen Nordafrikanerszene, tagtägliche Belästigung durch Angehörige der organisierten Bettlermafia, Fehden im Zuhältermilieu und Flüchtlingsansturm, dies lassen wir uns nicht gefallen. FPÖ wird diesbezüglich Anfrage im Nationalrat einbringen.

Für den Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel und FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger zeigen die kolportierten Einsparungen bei der Exekutive, dass „ÖVP-Innenministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner die prekäre Situation nicht erkennen will, denn Tirol hat die höchste Kriminalitätsrate in Österreich in Relation zur Einwohnzahl. Allein zwischen Jänner und Juni 2015 wurden  in Tirol 5.457 ausländische Personen straffällig. Damit rangiert Tirol in der Statistik über fremde Tatverdächtige, gleich nach Wien, auf Platz 2. Die meisten Delikte waren davon in Innsbruck zu verzeichnen“, erläutern Federspiel und Abwerzger. Für beide Politiker sind die Einsparungen nicht hinnehmbar: „Wer trägt die Verantwortung, was macht die Landesregierung und was macht die Stadtregierung?“ Fragen, die beide Politiker beantwortet haben wollen: „Die Bevölkerung lebt in Angst, doch weder die Innenministerin, noch LH Günther Platter, noch Landespolizeikommandant Mag. Helmut Tomac stellen sich der Situation, bzw. sorgen für mehr Sicherheit.“ Für Federspiel und Mag. Abwerzger steht fest: „Leere Polizeiinspektionen in der Nacht, Einsparungen beim Polizeifunk, keine Überwachung am Bahnhof, kein Wachzimmer am Bahnhof, massive Delikte im Bereich der kriminellen Nordafrikanerszene, tagtägliche Belästigung durch Angehörige der organisierten Bettlermafia, Fehden im Zuhältermilieu und Flüchtlingsansturm, dies lassen wir uns nicht gefallen. Wir werden eine diesbezügliche Anfrage im Nationalrat einbringen. Die Bevölkerung darf nicht im Stich gelassen werden.“

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