Die SPÖ war jahrzehntelang für das Wohnressort in der Landesregierung zuständig, daher braucht sich kein SPÖ-Politiker über die Missstände beschweren.

Für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger und Landtagsklubobmann LAbg. GR Rudi Federspiel zeigt die heute veröffentlichte Umfrage wonach rund 90 Prozent der Befragten die Ausgaben zur Wohnraumbeschaffung als „nicht mehr leistbar“ betrachten, dass „die Landespolitik endlich handeln muss, also die schwarz-grüne Regierung“, so Federspiel und Mag. Abwerzger. Beide halten auch fest, dass „gerade die SPÖ sich nicht zu beschweren braucht, denn die SPÖ war jahrzehntelang für das Wohnressort in der Landesregierung zuständig.“ Federspiel und Mag. Abwerzger verweisen auf die Missstände: „Der soziale Wohnbau ist teilweise nicht mehr leistbar und muss günstiger werden. Etwa indem man auf Extras wie einen Lift ab drei Stockwerken und Parkplätze verzichtet. Wohnen muss mit mehreren verschiedenen Maßnahmen leistbarer gemacht werden – auch durch entsprechende Gestaltung der Förderungen und durch den Bau von Jugendstartwohnungen, damit junge Menschen ihren ersten eigenen Haushalt gründen können, ohne sich dabei massiv zu verschulden. Diese Forderung der FPÖ, die früher von der SPÖ massiv abgelehnt wurde, wird ja nun wenigstens in Innsbruck, auf Druck der schwarz-grünen Landesregierung, umgesetzt.“

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