Seit die Grünen in der Regierung sind werden Grün-Oasen nach und nach zerstört, Bäume gefällt und der Lebensraum und die Lebensqualität verringert.

Die kolportierten Aussagen von Grün-Stadtrat Mag. Gerhard Fritz hinsichtlich der Verbauung im O-Dorf zeigen für FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger, dass die Stadtregierung mehr als realitätsfern agiert: „Die fortschreitende Zerstörung von Grün-Anlagen und Naherholungsgebieten ist nicht länger tragbar.“ Er verweist darauf, dass die Stadtregierung über die Köpfe der Bevölkerung agiert. „Es braucht endlich echte Mitbestimmung“, so Mag. Abwerzger. Für Landtagsklubobmann LAbg. KO Rudi Federspiel ist der Umgang mit Grünflächen seitens der gelb-grün-roten Linksregierung mehr als problematisch: „Seit die Grünen in der Regierung sind werden Grün-Oasen nach und nach zerstört, Bäume gefällt und der Lebensraum und die Lebensqualität verringert. Gerade die Frage der Verbauungsdichte darf nicht dazu führen, dass Lebensräume zerstört werden. Das Campagnereiter-Areal liegt immer noch brach, dabei wäre es für den sozialen Wohnbau prädestiniert“, so Federspiel, der weiter ausführt: „Die Grünen müssen nun mit dem Attribut Baummörder leben, denn die Grünen haben die Naturverwüstung in Hötting-West im Zuge des Regio-Bahn-Projektes gemeinsam mit Bürgermeisterin Mag. Christine  Oppitz-Plörer und der SPÖ zu verantworten. Früher musste man die Grünen von den Bäumen holen, nun sind die Grünen Baummörder der ersten Stunde. Die unnötige Regionalbahn ist nicht nur ein wirtschaftliches Millionengrab, sondern zerstört Natur und Lebensraum.“

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