Die Stadtfinanzen sind durch die gelb-grün-rote Stadtregierung massiv gefährdet. FPÖ und Liste Rudi Federspiel warnen seit Jahren.

Die Medienberichte über die Innsbrucker Stadtfinanzen, wonach das Haushaltsminus nicht schrumpft, sondern auf gut 20 Millionen Euro explodiert, beweisen für  Landtagsklubobmann LAbg. GR Rudi Federspiel und Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger, dass, „die Stadtfinanzen durch die gelb-grün-rote Stadtregierung massiv gefährdet sind. Mag. Christine Oppitz-Plörer wird als unrühmliche Pleitenbürgermeisterin in die Stadtgeschichte eingehen.“ Für beide Politiker steht fest, dass „es weder ein enkelgerechtes Wirtschaften gibt, noch nachhaltig geplant wird. Die Grünen und SPÖ, die noch an den Futtertrögen der Macht in Innsbruck sind, denken nicht an die Zukunft, sondern agieren in bester linkssozialistischer Tradition, nämlich sie wollen einen finanziellen Scherbenhaufen hinterlassen“, so Mag. Abwerzger und Federspiel. Beide Politiker erinnern, daran, dass die FPÖ und die Liste Rudi Federspiel bereits 2012 beim ersten Budgetgemeinderat unter der linken Rathauskoalition auf das drohende Unbill hingewiesen hat: „Wir warnten vor Auswirkungen wie in der steierischen Gemeinde Pölfing-Brunn. Nun wird es bald auch in Innsbruck passieren, dass sich der sprichwörtliche Pleitegeier im Rathaus einnistet.“ Federspiel verweist auf die Regionalbahn: „Die steigenden Kosten für die Errichtung der Regionalbahn sind nicht hinnehmbar. Bald wird die 500 Millionen Euro Grenze übersprungen. Jeder weitere Ausbau muss daher sofort gestoppt werden. Im November 2012 wurde erstmals offenbart, dass Kredite zur Finanzierung notwendig sind, das ist ein Wahnsinn. Die Schulden tragen unsere Kinder und Enkel“, so der FPÖ-Politiker. Für Mag. Markus Abwerzger steht fest: „Alle Stadtparteien – außer FPÖ und Liste Rudi Federspiel – sind Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer, der SPÖ und den Grünen auf den Leim gegangen. Die FPÖ und Liste Rudi Federspiel sind die einzigen Kräfte, die die Bürger korrekt und umfassend informieren und bereits informiert haben.“

Pin It on Pinterest