Bundesregierung muss geschlossen zur Sicherheit in Tirol stehen.

„Es ist ein Trauerspiel, wie die einzelnen Ministerien mit dem Projekt Sicherheitszentrum umgehen“, kommentieren der Klubobmann LAbg. GR.Rudi Federspiel und Landesparteiobmann KO GR. Markus die Aussagen von Ministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner in der heutigen TT. „Langsam stellt sich für mich die Frage, ob man in Innsbruck und Wien zwei grundverschiedenen Sprachen spricht. Anders ist die Stümperhaftigkeit mit der hier vorgegangen wird, nicht nachzuvollziehen“, so Federspiel, der die Landesregierung und die Stadtregierung auffordert endlich Klartext zu reden und in Wien bei den Verhandlungen mit Nachdruck die Wichtigkeit einer raschen Umsetzung des Neubaus zu deponieren und diesen durchzusetzen. „Gerade in Hinblick auf das versprochene Wachzimmer am Bahnhof ist es das selbe Theater“, so Abwerzger, der auch in dieser Frage als Paradebeispiel für die Inkompetenz der Stadt in Sachen Projektumsetzung in Zusammenarbeit mit dem Bund sieht: „Es kann nicht sein, dass die Stadt in Sicherheitsfragen immer nur groß ankündigt und verspricht und danach herrscht erstmal Jahre Stillstand. Bei Projekten, die der Bevölkerung dienen, geht nichts weiter“, so Abwerzger und Federspiel, die abschließend fordern: „Das Tauziehen muss rasch beendet werden.“

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