Die Aussagen des Tiroler WK-Präsidenten und Multimillionärs sind signifikant für die Politik der ÖVP. Die breite Masse der Bevölkerung soll zahlen, in Zeiten von Rekordarbeitslosigkeit, niederen Löhnen und teuren Mieten.

FPÖ-Landtagklubobmann LAbg. GR Rudi Federspiel und FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger zeigen sich über die Aussagen von Tirols WK-Präsidenten Dr. Jürgen Bodenseer wegen einer Solidarabgabe schockiert: „ÖVP-Bonze Bodenseer hat nun endgültig die Bodenhaftung verloren“, so beide Politiker. Federspiel und Mag. Abwerzger halten fest: „Die Aussagen des Tiroler WK-Präsidenten und Multimillionärs sind signifikant für die Politik der ÖVP. Die breite Masse der Bevölkerung soll zahlen, in Zeiten von Rekordarbeitslosigkeit, niederen Löhnen und teuren Mieten.“ Für die FPÖ-Frontmänner in Tirol steht fest: „Solidarabgabe ist ein Begriff des Sozialismus, früher galt in der ÖVP immer noch der christlichsoziale Terminus Subsidiarität, diese Formulierung von Bodenseer beweist, dass er weder ein christlichsozialer Politiker ist, noch die Geschichte der ehemaligen Volkspartei kennt“, so Federspiel und Mag. Abwerzger.

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