Grün-Chef Georg Willi verkennt den Ernst der Lage. Seine Aussagen bezüglich einer Benachteiligung zeigen seine Unwissenheit auf.

Für FPÖ-Landesparteiobmann Mag. KO GR Markus Abwerzger sind die kolportierten Aussagen von Grün-Chef NAbg. Georg Willi hinsichtlich einer Benachteiligung durch die Doppelstaatsbürgerschaft  nicht hinnehmbar. „Die Doppelstaatsbürgerschaft hat keine negativen Folgen, sondern ist ein erster Schritt zur Besserung“, so Mag. Abwerzger. „Die Europaregion ist unzulänglich, es braucht echte Maßnahmen, damit der nördliche und südliche Landesteil enger zusammenwächst. Gerade im Bereich der Bildung, der Lehrausbildung, der Kultur und der Wirtschaft braucht es eine viel engere Zusammenarbeit. Gerade auch im Bereich des Asylwesens, ist doch der Brenner die Schlepperroute Nummer 1 in Mitteleuropa“, so Mag. Abwerzger. Tirols FPÖ-Chef verweist auf die Haltung der Tiroler FPÖ, wonach das Recht auf Selbstbestimmung der Südtiroler nicht angezweifelt werden darf. Ob Freistaat oder Beitritt zur Republik Österreich haben die Südtiroler selbst zu entscheiden. „Der Verbleib bei Rom ist die denkbarst schlechteste Variante, sowohl wirtschaftlich als auch aus Gründen der zunehmenden Gefährdung des Autonomiestatus. Der Autonomiestatus ist in großer Gefahr, wie es auch Südtiroler Politiker aller Parteien derzeit beurteilen“, ergänzt Mag. Abwerzger. Fakt ist für den Tiroler FPÖ-Chef, dass die „Doppelstaatsbürgerschaft als erster Schritt  nun endlich kommen muss.“

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