Tiroler FPÖ erinnert an den verbalen Ausrutscher von ÖVP-WK-Bonzen Präsident Dr. Jürgen Bodenseer, der die breite Masse der Arbeitnehmer mit einer Solidarabgabe für Flüchtlinge belasten will.

FPÖ-Landtagklubobmann LAbg. GR Rudi Federspiel und FPÖ-Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger orten in den kolportierten Aussagen von Tirols ÖVP-AK-Chef Erwin Zangerl eine Trendumkehr der ÖVP in der Flüchtlingsdebatte. „Wenn Zangerl davon spricht, dass wir nicht alle Flüchtlinge bei uns aufnehmen können, dann ist das ein Indiz dafür, dass in der ÖVP wieder die Vernunft einkehrt“, so Federspiel und Abwerzger. Sie erinnern zugleich aber auch an die jüngsten Aussagen von WK-Präsidenten Dr. Jürgen Bodenseer, der die breite Masse der Arbeitnehmer mit einer Solidarabgabe für Flüchtlinge belasten will. „Diese Aussagen des Tiroler WK-Präsidenten und Multimillionärs sind signifikant für die Politik der ÖVP. Die breite Masse der Bevölkerung soll zahlen, in Zeiten von Rekordarbeitslosigkeit, niederen Löhnen und teuren Mieten.“ Für die FPÖ-Frontmänner in Tirol steht fest: „Nun scheint es so, dass ein Grabenkampf in der ÖVP herrscht, im Zeichen des hausgemachten Asylchaos in Österreich und in Tirol. Sowohl die schwarzgrüne Landesregierung noch die SPÖ-ÖVP Regierung in Wien haben konkrete Antworten. Einzig wir, denn wir sagen klar, Tirol und Österreich können nicht die Welt retten, daher stoppt die Boote und macht die Grenzen dicht.“

Pin It on Pinterest