Innsbrucks Bahnhofsviertel ist inzwischen beinahe gesetzesfreier Raum. Tagtägliche Gewaltattacken durch Angehörige der kriminellen Nordafrikanerszene nehmen kein Ende. Polizeipräsenz ist nicht vorhanden. Bevölkerung tobt und lebt in ständiger Angst.

Für den Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel und Landesparteiobmann KO GR Mag. Markus Abwerzger sind die Zustände im Innsbrucker Bahnhofsbereich nicht länger hinnehmbar: „Tagtägliche Gewaltattacken durch Angehörige der kriminellen Nordafrikanerszene nehmen kein Ende. Das Bahnhofsviertel ist inzwischen beinahe gesetzesfreier Raum, denn die Polizei ist nicht mehr vorhanden, und Stadtpolizeikommandant Martin Kirchler ist ins Traumland untergetaucht, wenn man seine heutigen Aussagen in der Tiroler Krone liest“, so Federspiel und Abwerzger. In Innsbruck wurde bereits am Freitag 2. 10. um 22.40 Uhr im Bereich der Friedensbrücke ein 16-Jähriger von drei unbekannten Männern gebeten, Geld zu wechseln. Als der Jugendliche seine Geldtasche öffnete, schlug ihm einer der Männer mit der Faust ins Gesicht. Täter nicht gefasst. In der Nacht auf Sonntag 4. 10.  ist erneut ein Jugendlicher in Innsbruck brutal attackiert worden im Bereich der Friedensbrücke. Täter wieder nicht gefasst. Zwei bisher unbekannte Täter haben am Montagabend 5. 10. in Innsbruck einen 18-jährigen beim Joggen überfallen. Laut Polizei handelt es sich dabei um zwei Nordafrikaner. Täter nicht gefasst. „Alleine diese Kette von brutalen Vorfällen beweist, dass die Gewaltattacken durch Angehörige der kriminellen Nordafrikanerszene kein Ende nehmen. Die Situation ist mehr als prekär. Dutzende kriminelle Nordafrikaner und kriminelle Scheinasylanten tummeln sich nicht nur in den Nachtstunden im Bahnhofsgebäude und in der Umgebung des Bahnhofes. Die ÖBB-Security ist überfordert, bzw. dürfen die Mitarbeiter der ÖBB nicht einmal einen Pfefferspray mittragen, um sich zu wehren, es herrscht Angst“, schildert Federspiel. Die FPÖ fordert die Bundesbahnen auf, dass in Hinkunft die Mitarbeiter besser ausgestattet werden, damit sie sich selber schützen können. Für Mag. Abwerzger ist das geplante Wachzimmer am Bahnhof nur ein Tropfen auf den heißen Stein: „Es braucht vor allem sichtbare Polizeipräsenz in den  Abend- und Nachtstunden am Bahnhof, das Wachzimmer hilft nur dann, wenn es personell so bestückt ist, dass auch immer eine Doppelstreife im Bahnhofsgebäude patrouilliert, und das 24 Stunden am Tag.“ Beide halten abschließend die kolportierten Hausverbote für Personen am Bahnhofsgelände für untauglich: „Fakt ist, dass Betretungsverbote zu wenig sind, die ÖBB-Führung erkennt den Ernst der Lage nicht und agiert stümperhaft. Auch ÖBB-Mann und Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer Gefolgsmann MMMag. Robert Possenig müsste wissen, dass nicht die kleine Nachtmusik von Mozart Verbrecher vertreibt und Gewalt verhindert, sondern nur sichtbare Polizeipräsenz, ausreichende Bewaffnung und eine Polizeiführung, die nicht ins Traumland untergetaucht ist.“

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