Sowohl bei der Liste Vorwärts Tirol als auch in der Stadt hinterlässt Oppitz-Plörer einen finanziellen Scherbenhaufen.

Für FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger und den Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel beweisen die andauernden Rechtsstreitigkeiten zwischen der einstigen Liste Vorwärts Tirol Gruppierung, einer Werbefirma und den nunmehrigen Landtagsklub Impuls Tirol, dass „die Glaubwürdigkeit der Politiker zunehmend verloren geht. Die Bevölkerung versteht sowas mit Recht nicht“, so Federspiel und Mag. Abwerzger unisono. Beide erinnern aber daran, wer die eigentliche Verantwortung trägt, nämlich die Innsbrucker Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer: „Sie und weitere Mitglieder der Fraktion Für Innsbruck im Gemeinderat waren die Initiatoren der Vorwärts Tirol Bewegung. Oppitz-Plörer und ihre damalige Mitstreiterin Dr. Anna Hosp lancierten die sinnlose Protestgruppe, als dann aber der große Wahlerfolg nicht eintrat, haben beide Frauen die Gruppe verlassen. Beide waren aber für den Wahlkampf verantwortlich und auch für die Finanzierung“, so beide Politiker, die darauf verweisen, dass „Oppitz-Plörer die Anführerin war.“ Federspiel und Mag. Abwerzger fordern die Innsbrucker Bürgermeisterin auf, dass „auch sie Verantwortung für das finanzielle Desaster und den Rechtstreit übernimmt.“ Abschließend verweisen beide darauf, dass Mag. Christine Oppitz-Plörer auch in der Stadt nunmehr einen finanziellen Scherbenhaufen hinterlässt, wenn man die aktuellen Budgetzahlen studiert.

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