Die organisierte Bettelei ist ein flächendeckendes Problem in Tirol. Das Hausiererunwesen ist nur ein Missstand, der rasch bekämpft werden muss. Andere Bundesländer wie Salzburg und Oberösterreich erkennen die Zeichen der Zeit.

Für FPÖ-Landtagklubobmann und Sicherheitssprecher im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel und FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger braucht es eine dringende Novelle des Landespolizeigesetzes: „Die organisierte Bettelei ist ein flächendeckendes Problem in Tirol. Es braucht endlich taugliche Maßnahmen, wie in anderen Bundesländern. So ist die Stadt Salzburg federführend“, so Federspiel und Mag. Abwerzger.

Beide halten fest:  „Die ÖVP hat keine Sicherheitskompetenz in Tirol, Platter, Felipe und die SPÖ sind somit moralische Beitragstäter der organisierten Ausbeutung der Ärmsten der Armen“, äußern beide Politiker scharfe Kritik.

„Für jeden mündigen Bürger ist ersichtlich, dass die FPÖ die einzige Partei im Tiroler Landtag sowie die FPÖ-Fraktion und meine Namensliste im Gemeinderat der Landeshauptstadt Innsbruck sind, die die Probleme beim Namen nennen und die Interessen der Tiroler vertreten, denn eine Novelle des Landespolizeigesetzes, die wir seit jeher fordern , wird nicht mehr kommen“, erinnert Federspiel.

Abwerzger konkretisiert: „Gegen die organisierte kriminelle Bettlermafia hat Platter keine Maßnahmen parat, da eine derartige Forderung den grünen Koalitionskollegen nicht genehm ist. Unsere Partei und die Liste Rudi Federspiel fordern seit Monaten im Innsbrucker Gemeinderat, dass es wie in Salzburg, ein ganzjähriges zeitlich und örtlich befristetes Betteleiverbot gibt, bin gespannt, ob die Stadt ÖVP nun auch die Zeichen der Zeit erkennt und wieder farblich sichtbar wird. Sogar die schwarz-regierte Stadt Dornbirn hat ein temporares Betteleiverbot erlassen.“

Beide fordern die Innsbrucker Bürgermeisterin auf die Bevölkerung und die Wirtschaftstreibenden nicht länger im Regen stehen zu lassen: „Es braucht ein generelles örtlich und zeitlich begrenztes Betteleiverbot in der Innenstadt. Der diesbezügliche Antrag liegt vor, die Innsbrucker Links-Bürgermeisterin braucht ihn nur mehr zur Beschlussfassung dem Gemeinderat vorlegen.“

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