ÖVP ist inhaltlich farblos und hat in der Flüchtlingsfrage die Grünen bereits links überholt.

Für FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Markus Abwerzger sind die kolportierten Transparenzregelungen bezüglich der Überprüfung und der Kontrolle von Politikergehältern innerhalb der ÖVP nur ein Tropfen auf den heißen Stein: „Die Transparenzregelung der Tiroler ÖVP ist blanke Augenauswischerei. LH Günther Platter soll nicht so tun, als hätte er die Fakten in den Fällen Anton Pertl und Bruno Wallnöfer nicht gekannt“, so Mag. Abwerzger. Das Grundproblem in Tirol sei und bleibe das System ÖVP. „LH Günther Platter ist vollkommen unglaubwürdig in seinen Aussagen“, so Mag. Abwerzger, der effektive Maßnahmen fordert: „Die engen Verknüpfungen zwischen den schwarzen Kammern in Tirol, den ÖVP-Ortskaisern, den landeseigenen Gesellschaften und der Landespolitik sind das Kernproblem der ÖVP.“ Für den FPÖ-Landeschef steht fest: „Die einstige Oppositionspartei die Grünen sind nun Teil des Systems, sie sind die willfährigen und eher einfältigen Ministranten von LH Günther Platter, und den ÖVP-Bünden“, so Mag. Abwerzger weiter. Er verweist auf die Haltung der FPÖ: „Es braucht Transparenz und die einzige Lösung für Tirol ist, dass die engen Verknüpfungen innerhalb des Systems-Platter-ÖVP zerschlagen werden.“ Der FPÖ-Landesparteiobmann merkt abschließend an: „Die Tiroler ÖVP ist inhaltlich farblos und hat in der Flüchtlingsfrage die Grünen bereits links überholt. Wenn ich mir die Debattenbeiträge im Landtag von ÖVP-Abgeordneten anhöre, dann fühle ich mich in die Handlung einer Rosamunde Pilcher Roman-Verfilmung versetzt. Realitätsferner geht es nicht mehr, aber die ÖVP wird die Rechnung präsentiert bekommen, denn die Wähler sind mündig und wissen, welche Partei wirklich die Nöte, Ängste und Sorgen der Menschen ernst nimmt.“

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