Ziel der ÖVP ist es 2018 die letzte ÖVP-Festung in Österreich zu verteidigen. Die Abgeordneten der Liste Fritz und Impuls sind die politischen Hilfstruppen der krisengeschüttelten ÖVP.

Für Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger beweisen Medienberichte, dass die drei Personen Fraktion „Impuls Tirol“ 2018 wieder antreten werden, dass die ÖVP-Granden einen ersten Marschbefehl erteilt haben, um die letzte ÖVP-Festung in Österreich auch 2018 zu verteidigen, die Abgeordneten der Liste Fritz und Impuls sind die politischen Hilfstruppen der krisengeschüttelten ÖVP: „Fakt ist, wo die Namen Vorwärts, Impuls, Friz oder Gurgiser oben stehen, stecken VP-Landeshauptmann Günther Platter und sein Parteigeneral Dr. Martin Malaun dahinter“, so Mag. Abwerzger. Er konkretisiert: „Außer durch Austritte und Geldstreitigkeiten haben die Abgeordneten der Liste Vorwärts bisher wenig geglänzt, außer, dass sie die Steigbügelhalter der grün-schwarzen Koalition im Landtag sind.“ Für den FPÖ-Chef steht aber fest: „So dumm, für wie die ÖVP die Wähler hält, sind sie nicht. Gerade in Zeiten des Asylchaos in Tirol wissen die Wähler genau, wer sich für die Interessen der Tiroler einsetzt, nämlich die FPÖ und sonst niemand.“ Kritisch sieht Mag. Abwerzger die Auseinandersetzungen zwischen Vorwärts Tirol und Impuls Tirol wegen den Finanzen: „Die andauernden Rechtsstreitigkeiten zwischen der einstigen Liste Vorwärts Tirol Gruppierung, einer Werbefirma und den nunmehrigen Landtagsklub Impuls Tirol führen rein dazu, dass die Glaubwürdigkeit der Politiker zunehmend verloren geht.“

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