FPÖ-Landesparteiobmann ortet in den kolportierten Aussagen von LH Günther Platter in der Tiroler Krone ein Umdenken der ÖVP.

FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger begrüßt die jüngsten Aussagen von ÖVP-LH Günther Platter hinsichtlich der Überwachung der EU-Außengrenzen und auch zu der Thematik der  Vorratsdatenspeicherung: „Ich freue mich, dass nun auch Platter die Zeichen der Zeit erkennt, auch wenn die Datenspeicherung von Teilen der FPÖ kritisch gesehen wird, halte ich sie persönlich für ein dringend notweniges Instrumentarium“, so Mag. Abwerzger, der ausführt: „Die Vorratsdatenspeicherung ist ein wesentlicher Faktor im Kampf gegen Terrorismus und gegen organisierte Kriminalität. Es braucht daher ein Gesetz, welches auch vor dem Höchstgerichtshof hält und nicht wieder aufgehoben werden muss.“ Für den Tiroler FPÖ-Chef steht fest: „Dass in der ÖVP nun immer mehr Proponenten den FPÖ-Kurs übernehmen, zeigt klar, dass unsere Forderungen lösungsorientiert sind. Leider ist durch die Hinhaltetaktik der Bundesregierung viel Zeit verloren gegangen.“ Er erinnert an die Sicherung der EU-Außengrenzen: „Dies ist ein Gebot der Stunde, doch es braucht auch die Überwachung in den einzelnen Staaten, daher braucht es eine Aussetzung des Schengenabkommens.“

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