Angekündigte Strompreissenkung entpuppt sich nun als Danaergeschenk. Platter darf sich als Eigentümervertreter nicht der Verantwortung entziehen.

Für FPÖ-Landesparteiobmann im Tiroler Landtag LAbg. Mag. Markus Abwerzger zeigt die Diskussion um die Preiserhöhung bei der Tinetz, dass Landeshauptmann Günther Platter nicht einmal als Nikolaus ein Talent hat: „Die vollmundig angekündigte Strompreissenkung im Herbst dieses Jahres entpuppt sich nun als Danaergeschenk für die Tiroler“, so Mag. Abwerzger. Er erinnert an die Langzeitforderung der FPÖ nach billigerem Strom für Privathaushalte: „Wir fordern eine echte Strompreissenkung seit Jahren, doch unsere diesbezüglichen Anträge wurden immer von der ÖVP, der SPÖ – solange die Roten noch in der Regierung waren – und nun den Grünen abgelehnt.“ Er fordert Platter auf sich der Verantwortung zu stellen: „Er ist Eigentümervertreter und darf sich der Verantwortung daher nicht entziehen“, so Mag. Abwerzger, der zugleich daran erinnert, dass die Tiwag in den letzten Wochen für massive negative Schlagzeilen gesorgt hat: „Die Tiwag-Bosse und Personalvertreter lukrieren fürstliche Gehälter, und anstatt den Ausbau der Wasserkraft zu forcieren, setzte die Tiwag Millionen Gelder in Sand, für Projekte, die sich als nicht machbar bzw. sich als unrentabel herausgestellt haben.“

Pin It on Pinterest