Die angebliche Causa um die Dienstwohnung eines Schulwartes ist weder juristisch noch politisch noch moralisch bedenklich. Haselwanter-Schneider und Gruber geht es rein darum, einen jungen Menschen beruflich und sozial zu ruinieren.

Für FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger und Landtagsklubobmann LAbg. GR  Rudi Federspiel  haben die beiden Abgeordneten der Liste Fritz über das Ziel hinaus geschossen: „Die angebliche Causa um die Dienstwohnung eines Schulwartes ist weder juristisch noch politisch noch moralisch bedenklich. Dr. Andrea Haselwanter-Schneider und Mag. Isabella Gruber geht es rein darum, einen jungen Menschen beruflich und sozial zu ruinieren“, so Federspiel und Mag. Abwerzger unisono. Für beide steht fest: „Oppositionsarbeit darf nicht für persönliche Diffamierungen herhalten.“ Federspiel konkretisiert: „Die Arbeit der Liste Fritz kennt weder Achtung vor Persönlichkeitsrechten noch beweist die Arbeit der beiden Abgeordneten nur einen Funken von Anstand. Warum hinterfragt die Liste Fritz nicht die Vergangenheit von Parteigründer und noch Obmann Fritz Dinkhauser, der in der Vergangenheit ebenso ein ÖAAB-Bonze war.“ Für Mag. Abwerzger steht fest: „Wir Freiheitliche machen nachhaltige kritische Oppositionsarbeit wie unsere harsche Kritik am ÖVP-ÖAAB-Bonzensystem belegt, ohne, dass Menschen, noch dazu junge Leute, nicht um ihre berufliche und soziale Zukunft bangen müssen.“

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