FPÖ fordert, dass alle betreffenden Gesetze sofort dahingehend novelliert werden, dass der Wildwuchs sofort eingestellt wird.

Die zunehmende Debatte um die Frage von Zweitwohnsitzen beweist für Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger, dass die „schwarz-grüne Landesregierung seit Jahren die Frage der Zweitwohnsitze und somit die Frage des Ausverkaufs des Landes ignoriert hat. Wenn nun die Landesregierung Gesetzesänderungen plant und bei Umgehungen des Freizeit-Wohnsitzverbots den Gemeinden Parteistellung im Strafverfahren einräumen will, dann bestätigt dies, dass die Landesregierung seit Jahren bereits handeln hätte können“, so Abwerzger, der auf diesbezügliche Initiativen der FPÖ-Fraktion verweist, die von der Regierung allesamt abgeschmettert wurden.

„Wir fordern, dass alle betreffenden Gesetze sofort dahingehend novelliert werden, dass der Wildwuchs sofort eingestellt wird.“ Mag. Abwerzger sieht sich hinsichtlich dieser Forderungen nicht alleine: „Bereits 2013 verfasste die ARGE Bergdorf eine Petition, in welcher genau unsere Forderungen bereits kundgetan wurden. Diese Petition müsste die Landesregierung eigentlich seit Jahren kennen.“ 

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