Für den Tiroler FPÖ-Obmann braucht es endlich eine europäische Allianz im Kampf gegen den radikal islamischen Terror.

Tief betroffen zeigt sich Tirols FPÖ-Obmann LAbg. Markus Abwerzger über die jüngsten Ereignisse: „Zunächst gilt angesichts der brutalen Anschläge islamistischer Terroristen in Brüssel der Opfer zu gedenken und den Angehörigen das Mitgefühl auszudrücken. Auch ich empfinde Abscheu und Wut. Trotz, oder vielleicht gerade wegen dieses beklemmenden Gefühls darf man sich nicht von jenen Personen verleiten lassen, die immer noch glauben, mit Toleranz, Gutmenschentum und ‚Werteverteidigung‘ dem islamistischen Terrorismus die Stirn bieten zu können.“

Für Abwerzger steht fest: „Derartige Gewaltakte können überall stattfinden. Der Terrorismus ist ein abstrakter Feind, die Auswirkungen auf die Menschen sind dagegen sehr real. Ohne radikale Wende in der Politik des Westens, die ohne Einbindung Russlands nicht machbar ist, laufen wir Gefahr, dass die lange Friedensperiode, in der zu leben wir das Glück hatten, zu Ende gehen wird.“

Für ihn besteht auch die große Gefahr, dass auch IS-Sympathisanten bald radikale Terrorkrieger werden: „Nicht nur die radikalen Islamisten sind eine große Gefahr, sondern auch all jene, die still und heimlich, teilweise auch offen applaudieren und sich mit dem IS identifizieren. Europa befindet sich im Krieg, es ist nun Zeit sich der Realität zu stellen und entsprechend zu handeln.“

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