Für den Tiroler FPÖ-Obmann braucht es einen nachhaltigen politischen Systemwechsel im Verhältnis Politik und Wirtschaft. Er empfiehlt dem Raiffeisenverband eine unpolitische Lösung.

Tirols FPÖ-Obmann LAbg. Markus Abwerzger nimmt die kommenden Wahlen beim Raiffeisenverband Tirol zum Anlass, daran zu erinnern, dass „die FPÖ einen nachhaltigen politischen Systemwechsel im Verhältnis Politik und Wirtschaft in Tirol einfordert“, so Mag. Abwerzger, der die Frage stellt: „Wie viel parteipolitischer Einfluss tut der Wirtschaft wirklich gut?“

Der FPÖ-Chef empfiehlt dem Raiffeisenverband eine unpolitische Lösung: „Wenn nun der stellvertretende Klubobmann der ÖVP im Landtag DI Hermann Kuenz als Nachfolger gehandelt wird, dann ist die Optik in der Öffentlichkeit nicht besonders gut, denn Tirol braucht dringend eine Endparteipolitisierung auf vielen Ebenen, das fängt bei den Landesunternehmen an, und hört bei den Sportverbänden auf.“

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