FPÖ begrüßt parteiunabhängige Bürgerinitiativen, die auf massive Missstände aufmerksam machen, und demokratische Grundrechte zum Protest nutzen.

Für FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Markus Abwerzger und FPÖ-Klubobmann LAbg. GR Rudi Federspiel ist das Asylchaos in Tirol nicht mehr länger tragbar. „Die Zustände sind extrem, die Bevölkerung wird übergangen, die Landesregierung unternimmt nichts, im Gegenteil, Landesrätin Dr. Christine Baur ist eine Verfechterin der merkelschen Willkommenskultur“, so beide Politiker.

Federspiel und Mag. Abwerzger begrüßen ausdrücklich parteiunabhängige Bürgerinitiativen, die auf massive Missstände aufmerksam machen, und demokratische Grundrechte zum Protest nutzen. „Asyleinrichtungen wie Traglufthallen dürfen nicht zum parteipolitischen Spielball werden. Die Bevölkerung hat berechtigt große Angst. Die zuständige Landesrätin Dr. Christine Baur ist überfordert und die Führungsriege der TSD-GmbH hat bisher keine Kompetenz bewiesen“, so beide Politiker.

Für Federspiel und Mag. Abwerzger ist vor allem Bürgermeisterin Mag. Oppitz-Plörer und ihre linke Stadtregierung dafür verantwortlich, dass Innsbruck das zweite Traiskirchen Österreichs wird: „Sie holte und holt die Asylwerber nach Innsbruck ohne die Konsequenzen zu betrachten.“

Mag. Abwerzger verweist darauf, dass „es genügend Plätze geben würde, würden die gesamten Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge sofort abgeschoben werden. Für echte Kriegsflüchtlinge wäre dann Platz.“ Er verweist aber auch auf die Tatsache, dass circa 80 Prozent der in Tirol beherbergten Asylwerber keine Kriegsflüchtlinge nach der Genfer Konvention sind. Federspiel erinnert an die Forderung der FPÖ nach sofortigen Grenzkontrollen am Brenner: „Diese müssen endlich kommen, und wir haben es als erste politische Kraft in Österreich gefordert.“

Beide Politiker appellieren abschließend an die Bevölkerung endlich der grünschwarzen Landesregierung die ‚rote Karte‘ zu zeigen: „Tirolerinnen und Tiroler wacht auf. Wir stehen am Rande von sozialen Konflikten. Wir fordern ein Ende des Asylchaos.“

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