Felipes Auftritt bei der gestrigen Krawalldemo am Brenner beweist für die FPÖ, dass die Grünen sich von radikalen linksextremen Rand nicht distanzieren. Tiroler FPÖ fordert ebenso von Grün-Obmann Georg Willi eine Stellungnahme und eine klare Distanzierung.

Für FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Markus Abwerzger und Landtagsklubobmann LAbg. GR Rudi Federspiel beweist der gestrige Auftritt von LH-Stv. Mag. Ingrid Felipe, dass die Tiroler Grünen mit dem radikalen gewalttätigen linksextrem Rand liebäugeln: „Wo bleibt die Distanzierung von ÖVP-Landeshauptmann Günther Platter zum skandalösen Treiben seiner grünen Stellvertreterin“, fragen sich Federspiel und Mag. Abwerzger in einer Aussendung. Beide verweisen darauf, dass „Felipe lieber ihre Arbeit machen soll, als sich mit Personen, die außerhalb des Verfassungsbogens stehen, zu treffen.“

Mag. Abwerzger verweist auf die massiven Baustellen, die Felipe bisher hinterlassen hat: „Sie schikaniert mit Tempo-100 die Bevölkerung, sie schädigt durch Natura 2000 den ländlichen Raum, sie hat in der Frage des sektoralen Fahrverbotes bisher kläglich versagt und Felipe hat auch keine Lösung präsentiert hinsichtlich der Mautfrage“, listet Mag. Abwerzger auf.

Federspiel will auch eine Distanzierung von Grün-Obmann NAbg. Georg Willi: „Nicht nur Ingrid Felipe ist eine Belastung für den Rechtsstaat und die Demokratie, ebenso der Grüne-Gemeinderat Mesut Onay, Innsbruck, der eine friedliche Kundgebung am Samstag stören wollte und eine Eskalation provozieren wollte, er war auch am Sonntag mit Felipe am Brenner dabei, derartige Personen haben in der politischen Landschaft in Österreich nichts zu suchen. Wenn die Grün-Führung in Tirol sich nicht offiziell distanziert und intern handelt, dann stehen die Tiroler Grünen am Rande, wenn nicht sogar außerhalb,  des Verfassungsbogens“, so der FPÖ-Politiker. 

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