Die FPÖ erhob schon vor zwei Jahren die Forderung „stop the boats!“.

Für Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger und Klubobmann Rudi Federspiel ist das verbale Tauziehen um die kommenden Grenzkontrollen am Brenner nicht mehr länger tragbar: „Die Bundesregierung scheint lange ein Träumer gewesen zu sein, wie wollte Österreich die Grenzen schützen, wenn die SPÖ es auf Bundesebene lange blockiert hat“, so Mag. Abwerzger, der hinzufügt: „Die Boote hätten schon längst gestoppt werden müssen, um Menschenleben zu retten.“

Federspiel fügt hinzu: „Fakt ist, dass es genügend Plätze geben würde, würden die gesamten kriminellen Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge sofort abgeschoben werden. Für echte Kriegsflüchtlinge wäre dann Platz.“ Er verweist auch auf die Tatsache, dass der Großteil der in Tirol beherbergten Asylwerber keine Kriegsflüchtlinge nach der Genfer Konvention sind. Für den freiheitlichen Politiker ist es traurig, dass „die Männer ihre Familien im Stich lassen und einfach nach Europa abhauen.“

Mag. Abwerzger verweist abschließend auf die Asylpraxis anderer EU-Staaten: „Deutschland anerkennt seit über einem Jahr‚ Flüchtlinge aus Serbien, Kosovo, und zahlreichen anderen Staaten nicht mehr an. Dies muss endlich auch die österreichische Bundesregierung machen.“

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