FPÖ-Landesparteiobmann erinnert an die bildungspolitischen Positionen von Palfrader.

Für Landesparteiobmann und Bildungssprecher im Tiroler Landtag LAbg. Mag. Markus Abwerzger beweisen die gestrigen Aussagen von LR Mag. Dr. Beate Palfrader, dass die ÖVP zunehmend am absteigenden Pfad ist: „Wenn Palfrader, so wird sie zitiert, behauptet, die Leute würden Wölfen im Schafpelz folgen, dann beweist ihre gestrige Aussage, dass sie nichts gelernt hat. Palfrader ist Teil des ÖVP-Bonzen-Systems, dieses System wird von uns bekämpft, denn die Bürgerinnen und Bürger haben genug, darum wählen die Menschen die FPÖ“, so Abwerzger. Er konkretisiert: „Wir sind die neue Volkspartei, für uns sind liberale Werte, echte direkte Demokratie und das Bekenntnis zu den jüdisch-christlichen Werte Europa essentiell.“ Abwerzger verweist auch darauf, dass gerade die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die FPÖ wählen, „weil wir die soziale Heimatpartei eben sind.“

Der Tiroler FPÖ-Chef erinnert nochmals an die bildungspolitischen Positionen von Palfrader: „Ihre geplanten Eingriffe in das Bildungssystem wären ein bildungspolitischer und volkswirtschaftlicher Bumerang. Palfraders Vorstellungen sind eine Zumutung für Schüler, Lehrer und Eltern. Gotteseidank wurde sie von der Bundes-ÖVP zwischenzeitlich zurückgepfiffen.“

Abschließend empfiehlt er der ÖVP-Politikerin einen politischen Farbenwechsel: „Sie vertritt, wie auch andere Proponenten der Tiroler ÖVP, nicht die christlich-soziale Werte, sondern Palfrader, wäre in der SPÖ ideologisch viel besser aufgehoben, die Tiroler Genossinnen und Genossen benötigen eh dringend einen neuen Parteichef, dafür wäre Palfrader ideologisch perfekt geeignet.“

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