Die FPÖ-Fraktion wird sich, sobald die Novelle endlich der FPÖ vorliegt intensiv mit Experten beraten.

Die andauernde Debatte um die Frage der Baulandmobilisierung  beweist für Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger, dass „die Regierung weiterhin alles anders als transparent arbeitet, sondern im stillen Kämmerchen eine Novelle ausarbeitet, ohne im Vorfeld die Oppositionsparteien ein zu binden.“ Mag. Abwerzger erwartet sich, dass „die schwarz-grüne Landesregierung endlich alle Fakten auf den Tisch legen soll. Wir werden uns dann im Klub sehr intensiv mit Experten beraten.“ Er erinnert daran, dass die FPÖ seit Jahrzehnten den Umgang mit Grund und Boden in Tirol kritisiert: „Es hatte und hat immer noch den Anschein, dass vor allem die ÖVP in der Frage des Ausverkaufs des Landes kapituliert hat, wie die Situation der Zweitwohnsitze klar belegt.“ Dass die ÖVP vom Bauernbund intern regiert wird, ist für den Tiroler FPÖ-Chef augenscheinlich. Fakt ist für Mag. Abwerzger, dass man sich der Frage leistbaren Baugrundes für die Bevölkerung stellen muss. „Weder die ÖVP-SPÖ Landesregierungen, noch die derzeitige Koalition haben diese Zukunftsfrage jemals richtig angesprochen, sondern bisher immer verdrängt.“

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