Seit Wochen müsste die Brennergrenze kontrolliert werden. Man darf in den italienischen Staat kein Vertrauen haben.

Hunderte Beschwerden bzw. Informationen erlangten in den vergangenen Tagen und Wochen FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger und  FPÖ-Klubobmann LAbg. GR Rudi Federspiel hinsichtlich der Situation im Wipptal: „Schockierend ist der sorglose Umgang der Polizei hinsichtlich der illegalen Einwanderung über den Brenner. Jeden Tag fahren mit dem Frühzug vom Brenner Personen in Richtung Innsbruck, die zum Kreis der nordafrikanischen Asylwerber gezählt werden können. Sie verlassen in Innsbruck, dann schleunigst den Zug und werden nicht mehr gesehen, wie uns andere Fahrgäste und Polizeibeamte erzählt haben“, erläutern Mag. Abwerzger und Federspiel.

Der Klubobmann verweist darauf, dass endlich die Grenze am Brenner kontrolliert werden muss: „Dieser Zustand ist nicht tragbar, denn wir können nicht noch mehr Asylwerber aufnehmen.“ Er erinnert an die Tatsache, dass circa 80 Prozent der in Tirol beherbergten Asylwerber keine Kriegsflüchtlinge nach der Genfer Konvention sind.  

Für Abwerzger steht fest: „Landeshauptmann Günther Platter und Innenminister Wolfgang Sobotka sind der römischen Regierung auf dem Leim gegangen. Beide wurden von den Römern über den Tisch gezogen. Es müssten seit Wochen die Grenzen am Brenner gesichert und kontrolliert werden, der derzeitige Zustand darf nicht geduldet werden, da man in den italienischen Staat kein Vertrauen haben darf.“

Für Federspiel muss nun auch die ÖBB reagieren: „Die Züge müssen kontrolliert werden, einerseits von Exekutivbeamten, als auch von Security-Mitarbeiter. Die illegale Einwanderung muss sofort unterbunden werden.“

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