FPÖ fordert jährlichen Bericht über die Situation des radikalen Islams im Bundesland Tirol. Genauso fordert der Tiroler FPÖ-Chef eine konkrete Überprüfung von Migranten in Asyleinrichtungen.

Der jüngste Aufgriff durch die Polizei von  Dschihad-Kämpfern in Tirol zeigt für FPÖ-Landesparteiobmann Mag. Markus Abwerzger wie hoch das Gefahrenpotenzial in Tirol ist: „Es gibt Null-Toleranz für diese Personengruppe. Dschihad-Rückkehrer dürfen keine Berechtigung haben in Österreich zu leben. Die Staatsbürgerschaft muss sofort aberkannt werden, und die Personen des Landes verwiesen werden.“, so Mag. Abwerzger.

Für Personen, die nicht die österreichische Staatsbürgerschaft haben, brauche es ein Rückkehrverbot. „Die Gefahr ist gegeben, waren doch auch einige Attentäter von Paris und Brüssel in Österreich aufhältig, erst im vergangenen Herbst gab es einen großen Polizeieinsatz in einer Flüchtlingseinrichtung in Gries am Brenner, wo ein Mann festgenommen wurde, der dieser Szene zuzurechnen ist.“

Der FPÖ-Chef fordert wiederholt einen jährlichen Bericht über die Situation des radikalen Islams in Tirol, den aber die anderen Parteien im Tiroler Landtag die Zustimmung verweigert haben. „Muss wirklich erst etwas passieren, dass die ÖVP und die Grünen den Ernst der Lage erkennen. Von den Sozialdemokraten erwarte ich mir in dieser Hinsicht eh nicht mehr viel. Wir sind leider die einzige Partei, die sich der Realität stellt, die anderen schauen weg.“

Abschießend fordert Abwerzger eine genaue Überprüfung von Migranten in Asyleinrichtungen.

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