FPÖ veranstaltet Bürgerforum am Samstag 9. Juli um 11.00 Uhr im Innsbrucker Rapoldipark.

Für den Klubobmann im Tiroler Landtag LAbg. GR Rudi Federspiel und FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger beweisen die jüngsten Medienberichte über  die Zustände im Innsbrucker Rapoldipark, dass „enormer Handlungsbedarf besteht.“

Federspiel: „Seit Jahren machen wir auf die skandalösen Zustände in Innsbruck aufmerksam, während die Polizeiführung die dramatische Sicherheitssituation meist negiert. Jeden Tag erhalte ich Briefe, Mails und Anrufe, die die dramatische  Situation bestätigen, bzw. darauf hinweisen, dass die Situation zunehmend eskaliert“, so Federspiel. „Man braucht sich nur die täglichen Meldungen der Exekutive durchzulesen, bzw. die Zeitungen zu studieren. Seit Jahren fordern wir eine effektive Bekämpfung der kriminellen Nordafrikanerszene  um der Lage wieder Herr zu werden. Die schwarzgrüne Landesregierung leugnet und ignoriert das Problem.“

Der FPÖ-Mann hält weiters fest: „Die Exekutive kennt die unerträglichen Zustände in Innsbruck seit Jahren. Die kriminelle Nordafrikanerszene ist seit über zehn Jahren ein massives Problem, doch eine effektive Bekämpfung findet nicht statt.“

FPÖ-Chef Mag. Abwerzger verweist auf einen aktuellen Antrag der FPÖ-Fraktion im Tiroler Landtag, hinsichtlich einem Maßnahmenkatalog gegen die organisierten Drogengeschäfte der kriminellen Nordafrikanerszene. „Es braucht umfangreiche Maßnahmen, die sowohl der Suchtmittelgesetz betreffen, als auch andere verwaltungsrechtliche Materien und bundesgesetzliche Bestimmungen berühren“, erläutert Abwerzger abschließend.

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