Besorgte Anrainer im Wipptal schildern katastrophale Zustände. Brennerpass muss endlich lückenlos kontrolliert werden. FPÖ erinnert an die Forderung nach einem Assistenzeinsatz des Bundesheeres.

FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger und  FPÖ-Klubobmann LAbg. GR Rudi Federspiel hegen über die kolportierten Grenzsicherungsmassnahmen am Brenner massive Bedenken. „Besorgte Anrainer im Tiroler Wipptal schildern katastrophale Zusände.“

Federspiel und Abwerzger stellen hiermit die offene Frage: „Herr Landeshauptmann Günther Platter und Herr Innenminister Wolfgang Sobotka wie ist die Situation der Grenzsicherung am Brenner nun wirklich?“ Sie wollen Klarheit darüber, wieviele Exekutivbeamte tatsächlich eingesetzt sind. Sie erinnern ebenso an die Langzeitforderung der FPÖ nach einem Assistenzeinsatzes des Bundesheeres.

Der Klubobmann verweist darauf, dass endlich die Grenze am Brenner kontrolliert werden muss: „Dieser Zustand ist nicht tragbar, denn wir können nicht noch mehr Asylwerber aufnehmen.“ Er erinnert an die Tatsache, dass circa 80 Prozent der in Tirol beherbergten Asylwerber keine Kriegsflüchtlinge nach der Genfer Konvention sind.  

Für Abwerzger steht fest: „Landeshauptmann Günther Platter und Innenminister Wolfgang Sobotka sind in den vergangenen Wochen der römischen Regierung auf dem Leim gegangen. Beide wurden von den Römern über den Tisch gezogen. Es müssten seit Wochen die Grenzen am Brenner gesichert und kontrolliert werden, der derzeitige Zustand darf nicht geduldet werden, da man in den italienischen Staat kein Vertrauen haben darf. Die illegale Einwanderung muss sofort unterbunden werden.“

Pin It on Pinterest