FPÖ-Landesparteiobmann fordert den Südtiroler Landeshauptmann auf, seine unglaublichen Unterstellungen zurück zunehmen. FPÖ erwartet sich auch Distanzierung von der Tiroler ÖVP und der Bundes-ÖVP.

Für FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger sind die jüngsten Aussagen von Landeshauptmann Dr. Arno Kompatscher, hinsichtlich eines eventuellen Wahlsiegs von Ing. Norbert Hofer, ein politischer Skandal. Kompatscher wird sinngemäß zitiert, dass, wenn die FPÖ in die Hochburg einziehen würde, nicht nur Österreich, sondern auch Südtirol Probleme hätte. „Diese Aussagen entbehren jeder Berechtigung, im Unterscheid zu Alexander van der Bellen, führt Ing. Hofer mit jedem einen Dialog und hat noch nie jemanden ausgegrenzt“, so Mag. Abwerzger.

Ein Bundespräsident Hofer würde für den FPÖ-Landesparteiobmann eine Verbesserung der Beziehungen mit Südtirol darstellen. „Gerade die Diskussion um die Grenzkontrollen am Brenner zeigte klar, dass römische Regierung  nie von der Bundesregierung gemaßregelt wurde, ihre völker- und unionsrechtlichen Hausaufgaben zu machen, Hofer würde diesbezüglich klar im Interesse Südtirols und Österreichs agieren“, führt Abwerzger aus.

„Solange Kompatscher Landeshauptmann von Südtirol ist, muss man  sich um das Land große Sorgen machen, nicht umgekehrt“, so Mag. Abwerzger abschließend, der den Südtiroler Landeshauptmann auffordert, seine unglaublichen Unterstellungen zurück zunehmen. Er erwartet sich auch Distanzierung von der Tiroler ÖVP und der Bundes ÖVP, da ja die ÖVP die Schwesternpartei der SVP ist.

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