Für die FPÖ ist die präsentierte „Sommerbilanz“ der Klubobleute von ÖVP und Grünen unglaubwürdig und widerlegbar.

Erheitert zeigt sich FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger über die gestern präsentierte „Sommerbilanz“ der beiden Klubobleute LAbg. Mag. Jakob Wolf (ÖVP) und LAbg. Mag. Gebi Mair (Grüne). „Mich würde interessieren wer das dramaturgische Drehbuch dieser Veranstaltung verfasst hat, jedenfalls muss es ein Dramaturg zweifelhafter künstlerischer Bedeutung sein, denn Fakt ist, dass die derzeitige schwarzgrüne Landesregierung in Wahrheit ein drittklassiger Bauernschwank mit massiven Fehlbesetzungen in den verschiedenen Rollen ist“, so Abwerzger, der an seine bereits geäußerte Kritik erinnert, dass Stillstand eingetreten ist.

„Anstatt die Probleme der Bevölkerung ernst zu nehmen, ignoriert die Regierung die Probleme“, so Mag. Abwerzger, der speziell die beiden grünen Regierungsmitglieder als absolute Fehlbesetzungen ansieht: „Die beiden grünen Regierungsmitglieder LH-Stv. Mag. Ingrid Felipe und LR Dr. Christine Baur sind eine Belastung für die Beamten des Landes und eine untragbare Zumutung für die Bevölkerung“, so Abwerzger.

Er konkretisiert: „Felipe hat bei der Natura 2000 Unterschutzstellung in Osttirol gepfuscht, sie hat im VVT einen personellen Scherbenhaufen angerichtet, das sektorale Fahrverbot wurde von ihr hinausgeschoben und sie fährt lieber zu gewalttätigen Demonstrationen am Brenner als sich für die Bevölkerung einzusetzen.“

Gleiches gilt für den Landesparteiobmann für die Asylchaoslandesrätin Baur: „Das finanzielle Debakel von über sechs Millionen bezüglich dem Ankauf von Traglufthallen hat sie zu verantworten, ebenso hat Baur die unnötige Ausgliederung der Asylbetreuung des Landes in die Tiroler Sozialen Dienste GmbH betrieben, um dem Landtag das Kontrollrecht zu entziehen“, führt Abwerzger aus.

Er ortet auch massiven Stillstand bei wichtigen wirtschaftlichen Weichenstellungen in Tirol: „Gerade im Tourismus müssten Maßnahmen gesetzt werden, denn sonst droht Tirol an Bedeutung zu verlieren, doch da die ÖVP an das Koalitionsabkommen gebunden ist, wird nichts passieren, solange die Grünen in Tirol Bühnendarsteller sind.“

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