Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Klinik Innsbruck muss erhalten bleiben und die Bettenanzahl muss erhöht werden.

Die Tiroler Gesundheitspolitik ist für Landesparteiobmann Markus Abwerzger eine Politbaustelle ersten Ranges: „Die geplante Tagesklinik an der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Klinik Innsbruck ist ein Anschlag auf die psychologische und psychiatrische Versorgung in Tirol“, so Abwerzger, der darauf verweist, dass Experten seit Jahren eine Erhöhung der Bettenanzahl fordern. „Die geplante Reduzierung auf eine Tagesklinik ist absolut unverständlich und beweist, dass ÖVP-Gesundheitslandesrat Dr. Bernhard Tilg den Ernst der Lage nicht erkennt. Frühzeitige Betreuung von Kindern und Jugendlichen ist wichtig, um Spätfolgen zu verhindern. Das Angebot in Tirol ist seit Jahren nicht ausreichend, vor allem muss man auch an die Eltern und Erziehungsberechtigten der Betroffenen denken“, konkretisiert der FPÖ-Obmann. Er kündigt diesbezüglich Initiativen im Tiroler Landtag an und sagt allen Betroffenen die Unterstützung der FPÖ zu.

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