Für den FPÖ-Landesparteiobmann muss die Erhöhung der Planstellen in der Justizanstalt Innsbruck noch in diesem Jahr erfolgen. 

Für FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger ist die Ankündigung des Ministeriums, dass in diesem Jahr noch sieben zusätzliche Beamte in der Justizanstalt Innsbruck angestellt werden, zwar ein erster Schritt: „Ein Grundproblem ist ebenso die Tatsache, dass 25 Prozent aller Insassen der sogenannten kriminellen Nordafrikanerszene angehören“, so der FPÖ-Chef.

Er konkretisiert: „Hier braucht es Maßnahmen, wie eine Verteilung von Angehörigen dieser Gruppe auf andere Justizanstalten in Österreich, dadurch können Gewaltexzesse in der Haft etwas vermindert werden.“Er erinnert an seine Forderung nach Änderung der gesetzlichen Bestimmungen: „Es braucht umfangreiche Maßnahmen, die sowohl das Suchtmittelgesetz betreffen, als auch andere verwaltungsrechtliche Materien und bundesgesetzliche Bestimmungen berühren.“

Er fordert das Ministerium auf, die Erhöhung der Planstellen noch in diesem Jahr zu veranlassen: „Die katastrophalen Zustände sind für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht mehr tragbar.“

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