FPÖ verweist auf weitere Schwachstellen bei der nachhaltigen Entwicklung in Tirol.

FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger und Tourismussprecher Rudi Federspiel begrüßen die neuerlichen Initiativen der Projektwerber bezüglich dem Zusammenschluss der Skigebiete Schlick und Axamer-Lizum: „Leider hat bisher der Tiroler ÖVP der Mut gefehlt, nachhaltige Initiativen im Tourismus zu unterstützen, da die Grünen die ÖVP blockieren“, so Federspiel in einem ersten Statement. Mag. Abwerzger konkretisiert: „Die Gutachten belegen, dass es nur den politischen Willen gebraucht hätte, um Innovationen zu tätigen, doch derzeit werden alle diesbezüglichen Projekte im Bereich von Zusammenschlüssen bestehender Skigebiete – niemand redet von Neuerschließungen – auf die lange Bank geschoben, wobei kostbare Zeit verloren geht.“

Federspiel verweist auf die Chancen dieses Projektes: „Nicht nur im Winter wäre das Projekt Kalkkögel eine Stärkung des Tourismusstandortes Tirol-Mitte, sondern auch im Sommer wäre es eine große Chance, für Innsbruck und seine Feriendörfer und für das Stubaital.“

Beide kündigen nun an, die Thematiken Kalkkögel und das Projekt Pitztal-Ötztal im Oktoberlandtag anzusprechen: „Die Volkspartei muss sich endlich aus dem Würgegriff der Chaos-Grünen lösen, denn der Tourismusstandort Tirol braucht dringend eine Stärkung, es geht nämlich vor allem um Arbeitsplätze.“

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