30 Prozent des Verkehrs in Tirol ist Ausweichverkehr, daher braucht es für die FPÖ dringend Verhandlungen mit anderen Transitstaaten wie der Schweiz.

Zur aktuellen Diskussion über den stetig steigenden Transit über den Brenner stellt FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger in einer Aussendung fest: „Die Wiedereinführung des sektoralen Fahrverbotes wäre seit Jahren möglich gewesen, denn 30 Prozent des LKW-Verkehrs in Tirol ist – statistisch erwiesen – reiner Ausweichverkehr, daher braucht es dringend Verhandlungen mit anderen Transitstaaten, wie beispielsweise der Schweiz. Das Tempo-100-Limit hat sich ja nicht als positiv herausgestellt“, so der FPÖ-Obmann. „Den generellen Lufthunderter lehnten wir ja seit Einführung ab und forderten die Beibehaltung des Tempolimits von 130 km/h. Die Verordnung des Tempolimits war ein unnötiger Kniefall vor Brüssel“, konkretisiert Mag. Abwerzger und führt aus: „Die schwarzgrüne Koalition wird zunehmend zu einer Belastung, denn die massive Transitzunahme ist die Schuld von Landeshauptmann Günther Platter und seiner grünen Verkehrslandesrätin Mag. Ingrid Felipe. Beide ignorieren seit Jahren die angespannte Situation im Land. Die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger ist für uns Freiheitliche halt wichtiger, als irgendwelche Grundfreiheiten der Union, die andere EU-Staaten auch nicht einhalten, da andere Regierungen von EU-Mitgliedsstaaten nicht Unions- sondern Bürger hörig sind.“

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