FPÖ-Landesparteiobmann fordert „Abrüstung der Worte“.

Für FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger beweisen die jüngsten Medienberichte hinsichtlich Drohungen gegenüber Politikerinnen und Politikern, dass es ein klares „Abrüsten der Worte braucht.“ Der FPÖ-Landesparteiobmann erinnert, dass die Spitzen der FPÖ seit Jahren unter ständigem Polizeischutz stehen: „Derartige Zustände sind alarmierend. Gerade, wenn man über die Grenzen schaut, und weiß, welche Sicherheitsmaßnahmen in Ländern wie Deutschland und Italien notwendig sind.“

Abwerzger konkretisiert: „Jegliche Drohungen müssen strafrechtlich verfolgt werden, es darf keinerlei Toleranz bei derartigen Vorfällen geben. Jegliche Drohungen, wie gegen Mitglieder der Innsbrucker Stadtregierung verurteilen ich und die FPÖ auf das schärfste.“

Abschließend erinnert der FPÖ-Chef, dass auch er schon Opfer von Drohungen wurde: „Vor allem im Bereich von sozialen Medien ist dies mit Hilfe von Fake-Profilen sehr leicht, und es ist  oftmals sehr schwer den Täter auszuforschen.“

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