Die Tiroler Landesregierung hat schlechte Karten in Brüssel.

Für FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger beweisen die jüngsten  Medienberichte bezüglich des sektoralen Fahrverbotes, dass „die Landesregierung anscheinend überfordert ist.“ Mag. Abwerzger konkretisiert: „Es ist erstaunlich, dass die beiden Landeshauptmannstellvertreter ÖR Josef Geisler und Mag. Ingrid Felipe nicht einmal einen Gesprächstermin bei EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc erhielten, dafür nur bei einem EU-Beamten vorstellig werden konnten, dies beweist, dass die Landesregierung in Brüssel mehr als schlechte Karten hat, was wohl selbst verschuldet ist, da die Landesregierung untaugliche Lobbying-Aktionen gemacht hat.“ Der FPÖ-Landesparteiobmann fordert die Landesregierung auf, dass das Sektorale Fahrverbot langfristig gelten muss:  „Weder die Frächter-Lobby noch die EU haben uns zu interessieren. Es geht um die Lebensqualität der Tirolerinnen und Tiroler.“ Bezüglich dem Tempo-100-Limit erinnert der Tiroler FPÖ-Obmann daran, dass es bisher keine seriöse Studie dazu gibt, denn „um seriöse Daten zu haben braucht es einen Vergleichszeitraum von mehreren Jahren, speziell in den Wintermonaten“, so Abwerzger. „Natürlich wird eine Temporeduzierung ein gewisser positiver Faktor sein, wenn man beispielsweise 30 km/h fährt, dann ist es was anderes als mit 130 Stundenkilometer. Daher wäre und ist es notwendig das sektorale Fahrverbot sofort wieder zu verordnen, und den Brüsseler Behörden die Stirn zu bieten, anstatt obrigkeitshörig auf die Knie zu gehen“, so Mag. Abwerzger abschließend.

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