Im Jahr 2002 gab es die letzte derartige Maßnahme. 14 Jahre sind für die FPÖ eine zu lange Zeit.

Die medial angekündigte Begutachtung einer Verwaltungsreform durch die Landesregierung nimmt Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger zum Anlass darauf zu verweisen, dass „die schwarzgrüne Landesregierung wortbrüchig geworden ist, denn die Reform wird ohne Einbindung der Oppositionsparteien durchgeführt“, so Mag. Abwerzger, der auf die Debatte bei der aktuellen Stunde verweist und der aus einer Anfragebeantwortung zitiert: „Landeshauptmannstellvertreter ÖR Josef Geisler, schreib am 19. 2. 1016 wörtlich: ‚Ja, diese Einladung hatte einen realen Hintergrund und war ernst gemeint.‘“  Mag. Abwerzger weiter: „Kein Wort hat gestimmt, nun wird eine Reform vom Zaun gebrochen, und wir dürfen dann zwei Wochen vor den Ausschusssitzungen den Inhalt erfahren, so arbeitet man als Regierung nicht“, erläutert der FPÖ-Landesparteiobmann. Er erinnert daran, dass zuletzt 2002 eine umfangreiche Reform stattgefunden hat: „Das ist eine lange Zeitspanne, in den 14 Jahren haben sich viele Probleme in den Verwaltungsabläufen entwickelt.“

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