FPÖ-Landesparteiobmann fordert dringende Reform der Mindestsicherung. Das oberösterreichische Modell ist für die FPÖ nur ein Zwischenschritt.

Für Landesparteiobmann Markus Abwerzger ist der derzeitige Zustand der Koalitionsehe zwischen ÖVP und Grünen besorgniserregend: „Die Situation ist prekär, damit katastrophale Verhältnisse wie im berühmten Filmmeisterwerk ‚Der Rosenkrieg‘ verhindert werden, braucht es eine sofortige Scheidung, vor allem im Interesse der Tirolerinnen und Tiroler“, so Abwerzger.

Der FPÖ-Chef fordert wiederholt eine rasche Änderung der Mindestsicherung: „Das oberösterreichische Modell ist für uns sicher nur ein Zwischenschritt, denn die  Explosion der Sozialausgaben des Landes Tirol, welche nun zusätzlich durch die Mehrbelastung durch Migranten bedingt ist, muss sofort unterbunden werden. Man hätte vor allem schon lange zwischen Staatsbürgern, Menschen, die bereits ins System eingezahlt haben und dem Rest klar differenzieren müssen“, erklärt der FPÖ-Landesparteiobmann.

Abwerzger weiter: „Die FPÖ hat sich immer gegen das derzeitige Modell der Mindestsicherung ausgesprochen, da wir konkrete Hilfe für Personen einforderten, die wirklich finanzielle  Leistungen benötigen, aufgrund von Krankheiten, Arbeitslosigkeit, schweren persönlichen Schicksalsschlägen, bzw. weil sie zu wenig verdienen um das Leben zu finanzieren. Wichtig wäre als allererste Maßnahme, endlich eine Steuerreform, die den Namen auch verdient, damit den Menschen mehr Netto vom Brutto übrig bleibt. Dahingehend ist die Bundesregierung gefordert, in welcher ja die ÖVP vertreten ist“, erläutert  Abwerzger abschließend.

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