Grün-Politiker haben bei ausländischen Demonstrationen nichts zu suchen, schon gar nicht NAbg. Mag. Berivan Aslan, da die Grünen im Nationalrat dem Türkei Deal mit dem Regime Erdogan zugestimmt haben.

Für FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger dürfen innertürkische Konflikte nicht länger auf österreichischen Straßen ausgetragen werden. „Es reicht langsam, wenn sich Türken und Kurden über innenpolitische Themen gewaltsam austauschen, dann können sie das jederzeit tun, aber nur in der Türkei und nicht in Österreich“, so Mag. Abwerzger, der auf die gestrige Demonstration in Innsbruck verweist: „Augenzeugen berichteten mir von gewaltsamen Randalen bei der Demonstration von Kurden in der Tiroler Landeshauptstadt. Eine vollkommene Eskalation der Situation konnte nur durch ein Großaufgebot der Exekutive verhindert werden“, führt der Tiroler FPÖ-Obmann aus. Für Mag. Abwerzger steht fest: „Niemand wird gezwungen in Österreich zu leben, Türken, die nationaltürkische oder islamistische Politik machen wollen, sollen dies in der Türkei hinkünftig tun, und die Kurden sollen in der Türkei für ihre Sache kämpfen, aber nicht bei uns.“ Kritik übt der Tiroler FPÖ-Chef am Auftritt der grünen Nationalratsabgeordneten Mag. Berivan Aslan: „Grün-Politiker, die auf die österreichische Verfassung angelobt sind, haben bei ausländischen Demonstrationen nichts zu suchen, vor allem die Kurdin Aslan nicht, denn die Grünen haben dem unseligen Abkommen mit der Regierung Erdogan im Nationalrat zugestimmt.“

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