Geplanter Staatsakt für Heimkinder im Parlament ist für den Tiroler FPÖ-Obmann eine reine Politshow. 

Als „reine Politshow“ bezeichnet der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger den geplanten Staatsakt für Heimkinder im Parlament: „Die Opfer haben eine angemessene Entschädigung verdient, keinen Staatsakt, bei dem die Repräsentanten sich gegenseitig auf die Schulter klopfen und betonen, wie schlimm das alles war“, so Mag. Abwerzger, der wiederholt darauf verweist, dass das Land Tirol sich der Verantwortung entzogen hat: „Das Land Tirol hat viele Missbrauchsopfer immer noch nicht adäquat entschädigt. Wenn nun die grüne Tiroler Soziallandesrätin Dr. Christine Baur bei diesem Akt in Wien dabei sein wird, dann beweist dies, wie abgehoben die Grünen leider sind. Das Land Tirol hat sich unter ihrer Ressortführung nämlich aus der Verantwortung gestohlen, die Opfer mussten klagen, und das Land versteckt sich hinter juristischen Manövern. Die Opfer werden immer wieder schwer enttäuscht“, so Mag. Abwerzger, der abschließend hinzufügt: „Die schwarz-grüne Landesregierung ist eine Regierung der sozialen Kälte.“

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