Vor den derzeitigen Migrationsströmen von Afrika über Italien Richtung Norden hat die FPÖ bereits im Juni 2015 gewarnt.

Die jüngsten Zahlen bezüglich der Aufgriffe von illegal eingereisten Personen sowie Schlepper über den Brenner sind für FPÖ-Landesparteiobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger ein Warnsignal: „Wenn über 10.000 Personen aufgegriffen wurden, dann lässt dies die Vermutung zu, dass noch viel mehr Menschen auf der Flucht sind und eben nicht aufgegriffen werden, sondern nach Österreich einreisen.“ Er verweist auf die Meldungen der EU-Grenzschutzagentur Frontex bezüglich der Verlagerung der Flüchtlingskrise nach Nordafrika, vom Juni dieses Jahres: „Die Prognosen waren richtig, wir haben vor den Migrationsströmen von Afrika über Italien Richtung Norden bereits im Juni 2015 gewarnt“, so Mag. Abwerzger, der wiederholt fordert: „Es braucht Grenzkontrollen in der derzeitigen Situation, genauso wie es beispielweise Deutschland in Kiefersfelden macht, denn Italien kommt seiner europarechtlichen und völkerrechtlichen Verpflichtung bezüglich der illegalen Immigration aus Nordafrika nicht nach.“

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