Für FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger sind die heutigen Aussagen von Franz Hörl mehr als unnötig: „Nicht Interviews, sondern die von der ÖVP mitgetragenen EU-Sanktionen schaden den Beziehungen Österreichs zu Russland sowie der heimischen Wirtschaft“, so Abwerzger, der darauf verweist, dass er selber drei Interviews mit russischen Medien geführt hat.

„Gerade Hörl ist jemand, der, wenn er auch nur eine Kamera vermutet, sofort lauthals hier schreit. Die Vorfälle in Innsbruck waren mehr als alarmierend, und die Öffentlichkeit hat ein berechtigtes Interesse daran, dass die Vorfälle aufgeklärt und verhindert werden, denn dies sind wir unseren Bürgerinnen und Bürgern und unseren Gästen schuldig“, so Abwerzger abschließend.

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