FPÖ fordert, dass die Willkommensklatscher unter den politischen Verantwortungsträgern endlich Konsequenzen aus ihrem verantwortungslosen Handeln ziehen

„Man darf sich jetzt nicht einfach zurücklehnen und auf dem Ermittlungserfolg der Polizei ausruhen, zumal sich die mutmaßlichen Täter afghanischer Herkunft bis zu einer etwaigen Verurteilung wieder auf freien Fuß befinden“, mahnt FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger die politischen Verantwortungsträger dazu, „die salbungsvolle Willkommensrhetorik endlich durch entschlossenes politisches Handeln gegen die in Innsbruck ansässigen nordafrikanischen Intensivtäter zu setzen“, wobei er an den von der FPÖ im Tiroler Landtag eingebrachten Maßnahmenkatalog erinnert.

„Die verantwortungslose Willkommenspolitik von Landesrätin Baur und ihrer Innsbrucker Asyl-Erfüllungsgehilfin Oppitz-Plörer hat die Sex-Täter der Innsbrucker Silvesternacht doch überhaupt erst nach Innsbruck gebracht“, erinnert Abwerzger daran, dass Oppitz-Plörer z.B. im August 2014 Innsbruck selbst als Destination für ein Erstaufnahmezentrum ins Spiel gebracht hat. „Man hat trotz der schon lange in Tirol aktiven NAFRI-Szene und unserer mahnenden Worte in diesem Zusammenhang die Situation völlig falsch eingeschätzt“, kritisiert Abwerzger die beiden Politikerinnen. „Für dieses verantwortungslose Handeln müssen die Willkommensklatscher unter den politischen Verantwortungsträgern nun endlich auch einmal die Verantwortung übernehmen“, sieht Abwerzger diese zum umgehenden Umdenken und Handeln oder zum sofortigen Abdanken gefordert.

Strenge Strafen fordert Abwerzger nun für die Täter aus der Silvesternacht: „Es braucht ein klares Zeichen, dass es sich bei solchen Sex-Attacken um kein Kavaliersdelikt handelt, um endlich ein für alle Mal klarzustellen, dass unsere Frauen kein Freiwild sind.“

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