FPÖ erinnert an Meldungen wegen Polizeieinsätzen und islamischer Radikalisierung.

Für FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger beweist der mediale Hilfeschrei von Wipptaler Kommunalpolitikern, dass die Landesregierung die Bevölkerung im Stich lässt: „Wenn Landesrätin Christine Baur zwei Jahre Gespräche mit der Gemeindeführung verweigert, dann beweist dies ihre Ignoranz und ihre Abgehobenheit“, so Abwerzger, der sich bestürzt zeigt: „So kann man nicht mit der Bevölkerung umgehen, das muss politische Konsequenzen nach sich ziehen.“

Für den FPÖ-Obmann ist die Situation dramatisch und unzumutbar: „Bereits im Herbst 2015 gab es Polizeieinsätze, wie Bewohner und Anrainer geschildert haben. Die ansässigen Tschetschenen waren und sind nicht integrationsbereit, eine schleichende radikale Islamisierung ist ebenso die Folge, das weiß auch die Bevölkerung.“

Für Abwerzger kommt der nun auch geplante „runde Tisch“ zu spät: „Die einzige Möglichkeit ist, dass die Gruppe von Tschetschenen sofort abgesiedelt wird und in Kleingruppen auf andere Asyleinrichtungen aufgeteilt wird. Und jene, die sich überhaupt nicht integrieren wollen, müssen sofort abgeschoben werden.“

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