FPÖ fordert wiederholt effektives Grenzmanagement an Übergängen zum italienischen Staatsgebiet

Die jüngsten Äußerungen von Landeshauptmann Platter und Außenminister Kurz hinsichtlich der Flüchtlingssituation beweisen für Landesparteiobmann Markus Abwerzger, dass „die ÖVP den Ernst der Lage nicht erkennen will, und dauernd nur Ankündigungspolitik betreibt, um die Bevölkerung zu beruhigen.“ Er konkretisiert: „Angesichts von prognostizierten 260.000 Flüchtlingsankünften in diesem Jahr in Italien, muss die Regierung auf Bundes- und Landesebene endlich handeln.“

Er erinnert an die Forderung der FPÖ nach ständigen Grenzkontrollen an allen Übergängen zum italienischen Staatsgebiet. „Es hätte ja auch von Anfang an der gesamte Zugverkehr, also sämtliche Personen- und Güterzüge, lückenlos überwacht und kontrolliert werden müssen. Dann wären nämlich weit mehr als 12.000 illegal eingereiste Personen im Jahr 2016 im Bundesland Tirol aufgegriffen worden, was das gesamte Ausmaß der Völkerwanderung sichtbar gemacht hätte.“

Der Tiroler FPÖ-Chef ergänzt: „Die ÖVP unter Platter ist zur reinen Kopiermaschine verkommen, jeden Tag übernimmt Platter nun eine Forderung, die die FPÖ bereits vor Jahren erhoben hat. Tag für Tag werden in den Presseabteilungen der Landes- und Bundes-ÖVP unsere Forderungen analysiert und mittels Copy & Paste auf ÖVP-Papier gedruckt, aber umgesetzt werden sie dann doch nicht, es bleibt bei den Ankündigungen.“

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