FPÖ erinnert an die Forderung, dass Deutsch nicht nur Unterrichts- sondern auch Schulsprache wird.

Für FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger beweist der hohe Anteil von Kindern mit nicht-deutscher Muttersprache, dass „die zuständige ÖVP-Landesrätin Palfrader einen bildungspolitischen Scherbenhaufen angerichtet hat.“ Er konkretisiert: „Die FPÖ fordert seit Jahren, dass die Einschulung zuerst den Erwerb von Deutschkenntnissen voraussetzt, denn nur so können die Sprachkenntnisse im Intensivkurs vorab erworben werden“, erläutert Abwerzger, der darauf verweist, dass „die Lehrer derzeit massiv überfordert sind.“

Der FPÖ-Landeschef erinnert auch an die Forderung der FPÖ, dass Deutsch nicht nur Unterrichts- sondern auch Schulsprache wird. „Sprechen Schüler aus verschiedenen Sprach- und Kulturkreisen untereinander in verschiedenen, den Lehrern und auch den Schülern nicht verständlichen Sprachen, sind Konflikte vorprogrammiert. Speziell an den Tiroler Pflichtschulen wird die Verständigung untereinander, das Verständnis für kulturelle Unterschiede und Eigenheiten der verschiedenen Gruppen nicht nur nicht gewährleistet, sondern oftmals unmöglich gemacht. Deutsch ist in Österreich nicht nur Unterrichts- und Amtssprache, sondern auch die mit Abstand am meisten verwendete Umgangssprache“, konkretisiert Abwerzger, der darauf verweist, dass beide Forderungen von der ÖVP im Tiroler Landtag abgelehnt wurden: „Die ÖVP – speziell Palfrader, die dem linken Parteiflügel der ÖVP angehört – setzt keine Maßnahmen zur Integration, sondern verhindert gezielt notwenige Maßnahmen und fördert damit die Entstehung und Manifestation von Parallelgesellschaften in Tirol und in Österreich.“

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