FPÖ spricht sich klar gegen die Koppelung von verschiedenen wahlwerbenden Listen bei Urnengängen in Innsbruck und anderen Gemeinden aus.

Für FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger braucht es endlich echte Demokratie bei Urnengängen: „Listenkoppelungen müssen zukünftig verhindert werden, darum verstehe ich nicht, dass nun im Zuge der Novelle des Innsbrucker Stadtrechtes dieser Anachronismus wieder behandelt wird“, so der FPÖ-Chef.

Er verweist darauf, dass auch teilweise die Landesregierung Koppelungen kritisch betrachtet: „In der Vergangenheit führten die Koppelungen zu Ergebnissen bei Wahlen, welche eigentlich von den Wählern nicht gewollt waren, daher muss diese fragwürdige Praxis verhindert werden.“

Für Abwerzger sind besonders die Grünen in der Regierung nun gefordert: „Ich erinnere daran, dass Georg Willi im Zuge der landesweiten Gemeinderatswahlen 2016 die Listenkoppelung dezidiert abgelehnt hat.“

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