FPÖ verweist darauf, dass sich auch die Regierungsmitglieder und vor allem die Landesschulratspräsidentin daran zu halten haben.

FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger begrüßt das jüngste Schreiben von Bildungslandesrätin und Landesschulratspräsidentin Palfrader bezüglich Wahlwerbung in Schulen, er fügt aber hinzu, „dass sich auch die die Regierungsmitglieder und die Landesschulratspräsidentin daran zu halten haben, da es in der Vergangenheit immer wieder inszenierte Auftritte von Palfrader in Schulen gerade in Vorwahlzeiten gab.“

Für Abwerzger gehören nicht nur Politikinszenierungen in Schulen untersagt, sondern auch die „parteipolitische Indoktrinierung durch Lehrer im Unterricht muss untersagt und geahndet werden.“ Er verweist auf zahlreiche Beschwerden durch Eltern und Schüler: „Gerade in der Phase des vergangenen Bundespräsidentenwahlkampfes meldeten sich zahlreiche Eltern und auch Schüler bei uns, die von Hetze und Diskriminierung im Unterricht berichteten, da sie sich offen zu Norbert Hofer bekannten“, schildert der FPÖ-Chef, der hinkünftig Sanktionen für derartige Pädagogen fordert: „Es kann nicht sein, dass Lehrer ihr politisches Weltbild den Schülern oktroyieren dürfen, ohne andere Meinungen gelten zu lassen und dann noch die betreffenden Schüler, und oft auch deren Eltern, zu diskriminieren und auszugrenzen.“

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