FPÖ kritisiert die Sozialpolitik der schwarzgrünen Landesregierung massiv.

Scharf kritisiert FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger die Sozialpolitik der Tiroler Landesregierung in einer Aussendung. „Acht Monate vor den kommenden Landtagswahlen wird plötzlich die Landesregierung in sozialen Fragen aktiv, vier Jahre hat sie diesbezüglich nichts getan und alle entsprechenden Initiativen unsererseits abgelehnt“, so Abwerzger, der daran erinnert, dass die FPÖ bereits 2011 eine Änderung der Schulstarthilfe einforderte und mehrmals in den vergangenen Jahren eine Erhöhung des Heizkostenzuschusses verlangte, inklusive einen zehnprozentigen Toleranzspielraum um Härtefälle abzufedern.

„Gerade auch beim Kindergeld plus wäre ein Toleranzspielraum ebenso notwendig“, so Abwerzger. Er erinnert auch daran, dass die FPÖ immer verlangte, dass die Schulstarthilfe zu Schulbeginn ausbezahlt wird und nicht erst im November. „Die größten finanziellen Belastungen für Familien entstehen zu Beginn des Schuljahres, daher muss die Schulstarthilfe für Pflichtschüler eben zu diesem Zeitpunkt ausbezahlt werden und nicht erst Monate später.“

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